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Gemeindekindergarten Großklein
 
" Wenn ich ein Kind sehe, empfinde ich zwei Dinge - Zärtlichkeit für das Kind jetzt und Respekt für den Menschen der es werden kann!" (Louis Pasteur)
 
Unser Team stellt sich vor...
 
Von links: Andrea Pichler und Eva Koweindl (Kinderbetreuerinnen), Erika Wallner, Sandra Tschernko (Leitung) und Irene Pichler (Kindergartenpädagoginnen)Sandra Tschernko: Leitung, Kindergartenpädagogin
Erika Wallner: Gruppenführende Kindergartenpädagogin
Andrea Pichler: Kinderbetreuerin
Irene Pichler: Gruppenführende Kindergartenpädagogin
Eva Koweindl: Kinderbetreuerin

Foto (von links): Andrea Pichler und Eva Koweindl (Kinderbetreuerinnen); Erika Wallner, Sandra Tschernko (Leitung) und Irene Pichler (Kindergartenpädagoginnen)
 
"Beziehung statt Erziehung"
 
Kindergarten WARUM?
 
Kinder sollen das sein dürfen, was sie sind: Kleine bzw. junge Menschen auf dem Weg in die Welt der Erwachsenen.
Dabei steht ihnen das Recht zu nach:

Wertschätzung, Zuneigung, Zuwendung, Entfaltung, Freiraum, Selbstbestimmung, Anerkennung, Verstehen, Selbstentscheidung, Sicherheit, Erfahrung, Eigenständigkeit und Identität.

Kinder haben nun unter anderem ein großes Bedürfnis: SIE WOLLEN SPIELEN! Das Spiel ist eine dem Kind gemäße Form zu handeln und - Kinder "lernen" im Spiel! Sie lernen dabei für das Leben. Eine gute Spielerziehung ist auch die beste Vorbereitung auf die Schule: Ein Kind, das genügend Möglichkeit hatte, seine Fähigkeiten im Spiel voll zu entwickeln, besitzt die besten Voraussetzungen für den Schulbeginn, denn Schulfähigkeit erwacht nicht erst mit der Schuleinschreibung, auch nicht ein Jahr vorher, sondern hat ihre Wurzeln im kindlichen Spiel während der ersten sechs Lebensjahre.
 
"Kinder brauchen das Spiel wie die Luft zum Atmen"

In der Bildungsinstitution Kindergarten hat jedes Kind die Möglichkeit mit einer Vielfalt an Spielangeboten, verschiedensten Materialien und vor allem in der Gemeinschaft aber auch allein zu spielen.
 
Kindergarten DARUM!
 
Spielen   Spielen   Spielen
   
Schritt für Schritt gehen wir...
 
... BEWEGTE Wege

BewegungIn keinem anderen Alter spielt die Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit und zu keiner Zeit war Bewegung aufgrund der Veränderung in der kindlichen Lebenswelt so wichtig wie heute.
Auf den ersten Blich verbinden wir den Ausdruck kindlicher Freude mit hüpfen und springen, steigen und balancieren, klettern und rennen wo es nur möglich ist.
In der Bildungsinstitution Kindergaren bieten wir den Kindern die verschiedensten Möglichkeiten ihrem Bewegungsdrang nach zu gehen und auszuleben
Um durch Körpererfahrung soziale, emotionale und kognitive Kompetenz zu erreichen.

"Körpererfahrung ist Selbsterfahrung"
 
... unseren Weg in der GEMEINSCHAFT

GemeinschaftFreudig erregte Verhandlungen sowie auch heftige Streitigkeiten sind im Kindergarten ein deutliches Zeichen für ein aktives Sozialleben der Kinder.
Im Kindergarten lernen die " Großen" von den "Kleinen" und die "Kleinen" von den "Großen" Aufgrund Altersgemischter Gruppen entsteht ein Nehmen und ein Geben. Ein Miteinander Tun.
Die Kinder lernen aufeinander einzugehen, Rücksicht zu nehmen und jeden Menschen mit seinen Stärken und Schwächen anzunehmen und zu akzeptieren.

" Einzeln sind wir nur Worte, zusammen sind wir ein Gedicht" (Georg Bydlinski)
 
... CHRISTLICH-RELIGIÖSE Wege

Religiöse Erziehung leiste einen wesentlichen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung der Kinder und macht sie für das Leben stark und kompetent.
In unserem Kindergartenalltag fließt die christlich religiöse Erziehung ständig ein. Es ist uns wichtig mit den Kindern Erfahrungen christlicher Grundwerte in der Gemeinschaft zu erleben.

" Wenn man ein Kind sieht, hat man Gott auf frischer Tat ertappt."
 
... Wege zur SELBSTSTÄNDIGKEIT

SelbstständigkeitDer Alltag in unserer Einrichtung bietet dem Kind eine Fülle von Möglichkeiten selbst zu entscheiden, selbst zu Handeln, selbst zu gestalten und selbst zu verantworten.
Die offene Jause und der offene Bewegungsraum gibt den Kindern die Möglichkeit wichtige Bedürfnisse wie das Essen und die Bewegung selbständig in ihren Tagesablauf einzuplanen.

" Hilf mir es selbst zu tun" (Maria Montessori)
 
... Wege um gehört zu werden

Die Welt erschließt sich über die Sprache. Um gehört zu werden muss man seine Sprache verstehen und sprechen können.
In der Bildungsinstitution Kindergarten wir mit den Kindern gesprochen, gesungen und gereimt, wir erzählen Geschichten und lesen gemeinsam Märchen.
Im alltäglichen Tun erweitert sich das Sprachverständnis der Kinder.
Die Begegnung mit Bilderbüchern, Märchen und Geschichten ist ebenso bedeutsam für die Sprachentwicklung des Kindes wie das tägliche Sprechen mit dem Kind und das Miteinbeziehen in Alltagstätigkeiten.

"Wer schweigt schafft Vakuum, wer spricht hat die Chance gehört zu werden"
 
Wir hüpfen, springen und tanzen durch das Kindergartenjahr. (Feste und Feiern)
 
Erntedankfest, Laternenfest, Adventfeiern, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Fastenstiege, Ostern, Frühling, Sommerfest, Kindermesse
 
Info
 
Kindergarten GroßkleinGemeindekindergarten
8452 Großklein 68
Telefonnummer: 03456 / 27341

Telefonzeiten: 7.00-8.00 Uhr
Sprechstunde der Leiterin: jeden Mittwoch von 8.00 bis 12.00 Uhr.

Tägliche Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr

Unser Jahreskindergarten ist vom 2. Montag im September bis zum 1. Freitag im Juli des darauf folgenden Jahres geöffnet ....
Der 2. November (Allerseelen), 19. März (Josefitag), Pfingstdienstag und alle Fenstertage ist unser Kindergarten geöffnet.
Die Ferienzeiten sind dieselben wie an den Pflichtschulen: Weihnachts- Semester- Oster- und Sommerferien.

In unserem Kindergarten stehen zwei Altersgemischte Gruppen zur Verfügung. Eine Gruppe wird als Habltagsgruppe, die zweite als Ganztagsgruppe geführt.

Kinder mit besonderen Bedürfnissen werden zusätzlich von einer Sonderkindergartenpädagogin, einer Psychologin und einem individuellen Therapeutenteam der IZB ( Integrativen Zusatzbetreuung ) begleitet.

Es werden alle Kinder ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schulpflichtalter aufgenommen.
   
   
   
 
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